Nanotechnologie - das Kleine ganz gross!

Was 1959 mit der Rede von Richard Feynman "There's Plenty of Room at the Bottom" (viel Spielraum nach unten) begonnen hat, ist mittlerweile zu einer Technologie mit grossem Zukunftspotential geworden!

 

Uhrengläser so hart wie Diamant, Pfannen, die nicht mehr verschmutzen, selbstreinigende Fensterscheiben und Dachziegel, intelligente Textilien, verformbare Displays, superleichte und stabile Verbundstoffe, keimfreie Türgriffe - zahlreich sind die nanotechnologischen Innovationen.

 

Aktuelle Beispiele für nanotechnologische Anwendungen

 

Ist Nanotechnologie ungefährlich?

Der Kassensturzbeitrag "Nano in Produkten: Mögliche Gefahren" vom 17. Mai 2011 zeigt den aktuellen Kenntnisstand bezüglich Risiken der Nanotechnologie.

Hier gehts zum Film (Einführung in Schweizer Dialekt).

 

Ist Nanotechnologie nachhaltig?

Technologie hat im Hinblick auf Nachhaltigkeit zwei Seiten. Sie ist einerseits Ursache für Umweltprobleme. Andererseits hilft uns Technologie durch innovative Ansätze, vorhandene Umweltprobleme zu lösen und künftige zu vermeiden.

Nanotechnologie bietet u.a. die Chance, unseren Ressourcenverbrauch zu minimieren. Mit nanotechnischen Verfahren lassen sich Produkte herstellen, die kleiner, leistungsfähiger und ressourcenschonender sind.

 

Broschüre der SATW (Schweizerische Akademie der technischen Wissenschaften) "Ist nano nachhaltig?" Dezember 2010

Technology Review 11|2008 "Nanotech im grünen Gewand"